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Nightlife

vom 27. Februar bis 4. März

  • Genre: Komödie
  • Regie: Simon Verhoeven
  • Drehbuch: Simon Verhoeven
  • Darsteller: Frederick Lau, Elyas M'Barek, Palina Rojinski, Quirin Berg, Simon Verhoeven, Max Wiedemann
  • Produktion: Deutschland 2020
  • Filmlänge: 115 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Website: www.warnerbros.de/kino/Nightlife.html

  • Verleih: Warner Bros. Pictures Germany

NIGHTLIFE erzählt vom verrücktesten Date aller Zeiten!
Der Berliner Barkeeper Milo (Elyas M’Barek) und seine Traumfrau Sunny (Palina Rojinski) begegnen sich auf schicksalshafte Weise im Nachtleben und verabreden sich auf ein Date. Alles scheint perfekt zu laufen, doch als Milos chaotischer Freund Renzo (Frederick Lau) auftaucht, der gerade Ärger mit der halben Berliner Unterwelt hat, eskaliert der romantische Abend zu einer völlig verrückten Jagd durch das Berliner Nachtleben. Wenn Milo und Sunny dieses Date überstehen, kann ihre Liebe echt nichts mehr erschüttern...

Seit „Männerherzen“ im Jahr 2009 mit 2,3 Mio. Besuchern ist dies bereits der fünfte gemeinsame Kinofilm von Simon Verhoeven mit den Produzenten Quirin Berg und Max Wiedemann im Verleih von Warner Bros. Pictures. Gemeinsam haben sie zuletzt 3,9 Millionen Kinobesucher begeistert – mit „Willkommen bei den Hartmanns“, dem erfolgreichsten deutschen Film 2016.
Mit Elyas M`Barek und Palina Rojinski arbeitete Verhoeven bereits bei „Männerherzen“ zusammen. Palina Rojinski gab er damals sogar ihre allererste Filmrolle.

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Enkel für Anfänger

vom 27. Februar bis 3. März

  • Genre: Komödie
  • Regie: Wolfgang Groos
  • Drehbuch: Robert Löhr
  • Darsteller: Maren Kroymann, Heiner Lauterbach, Barbara Sukowa, Dominic Raacke, Günther Maria Halmer, Lavinia Wilson, Palina Rojinski, Paula Kalenberg, Tim Oliver Schultz, Julia Koschitz, Julius Weckauf, Maya Lauterbach
  • Produktion: Deutschland 2020
  • Filmlänge: 104 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Website: www.studiocanal.de/kino/enkel_fuer_anfaenger_

  • Verleih: STUDIOCANAL GmbH Filmverleih

Auf Nordic Walking und Senioren-Kurse an der Uni haben die Rentner Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) keine Lust. Und mit Kindern und Enkeln hatten Karin und Gerhard bislang auch so gar nichts am Hut. Deshalb verhilft Philippa, die als Paten-Oma von Leonie das Leben voll auskostet, den beiden zur unverhofften Großelternschaft. Im Handumdrehen haben sie zwei "lebhafte" Paten-Enkel zu versorgen, eine riesige Hüpfburg im Garten stehen und Lego-Steine an den Füßen kleben. Drei nicht mehr ganz blutjunge Anfänger treffen auf Familienwahnsinn für Fortgeschrittene: hyperaktive Patchwork-Geschwister, stirnrunzelnde Helikoptereltern und alleinerziehende Mütter mit ihren Tinder-Profilen inklusive...

Ruhestand? Noch lange nicht! In ENKEL FÜR ANFÄNGER finden drei Rentner als "Leihoma" und "Leihopa" ihre neue Bestimmung und starten damit unverhofft in die turbulenteste und erfüllteste Zeit ihres Lebens. Regisseur Wolfgang Groos ("Kalte Füße", "Die Vampirschwestern") stellt für seine hochpointierte Komödie ein unschlagbares Ensemble zusammen: Allen voran Maren Kroymann ("Der Junge muss an die frische Luft", "Wendy - Der Film"), Barbara Sukowa ("Hannah Arendt", "Atomic Blonde") und Heiner Lauterbach ("Willkommen bei den Hartmanns", "Wir sind die Neuen") mit höchster Treffsicherheit an der Seniorenfront. Das Trio Infernale muss es mit ebenso rhetorisch versierten Gegenspielern aus den Kategorien spießig, pubertär und rotzfrech aufnehmen - verkörpert u.a. von Günther Maria Halmer ("Der Polizist und das Mädchen"), Dominic Raacke ("Südstadt"), Lavinia Wilson ("Deutschland 86"), Palina Rojinski ("Willkommen bei den Hartmanns"), Paula Kalenberg ("Kokowääh 2"), Tim Oliver Schultz ("Club der roten Bänder", "Heilstätten"), Julius Weckauf ("Der Junge muss an die frische Luft") und Maya Lauterbach ("Zwei Männer und ein Baby"). Nach mehreren erfolgreichen gemeinsamen Kinoprojekten arbeitet Wolfgang Groos abermals mit der Claussen+Putz Filmproduktion zusammen und nach der Verwechslungskomödie "Kalte Füße" bereits zum zweiten Mal mit Heiner Lauterbach. Das Drehbuch zu ENKEL FÜR ANFÄNGER stammt von Wort- und Komödien-Profi Robert Löhr, der für "Das Institut - Oase des Scheiterns" als bester Drehbuchautor einer Serie mit dem Bayerischen Fernsehpreis 2018 ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus erhielt "Das Institut - Oase des Scheiterns" den Deutschen Comedypreis 2018 für die Beste Innovation.

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Parasite

Fr, 28. Februar • 21:30 Uhr
Sa, 29. Februar • 21:30 Uhr

  • Originaltitel: Gisaengchung
  • Genre: Schwarze Komödie
  • Regie: Bong Joon-ho
  • Drehbuch: Bong Joon-ho, Han Jin Won
  • Darsteller: Choi Woo-shik, Song Kang-ho, Park So-dam, Jang Hye-jin, Jo Yeo-jeong, Lee Sun-kyun, Jung Ji-so, Jung Hyun-joon, Lee Jung-eun
  • Produktion: Südkorea 2019
  • Filmlänge: 132 Minuten
  • FSK: frei ab 16 Jahren
  • Website: www.capelight.de/parasite

  • Verleih: Koch Films GmbH

Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

Der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes hält, was dieser Preis verspricht: großes Kino mit größtmöglicher Spannung. Der gefeierte koreanische Regisseur Bong Joon Ho liefert mit PARASITE eine scharfe Satire mit viel bösem Humor und Lust an der radikalen Zuspitzung der Verhältnisse. Mit seiner brillanten Gesellschaftskritik ist Bong Joon Ho ein gewaltiges, in spektakulären Bildern erzähltes Meisterwerk gelungen, das bereits jetzt Filmgeschichte geschrieben hat.

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Narziss und Goldmund

ab 26. März

  • Genre: Drama
  • Regie: Stefan Ruzowitzky
  • Drehbuch: Stefan Ruzowitzky, Robert Gold
  • Originalvorlage: Hermann Hesse
  • Darsteller: Jannis Niewöhner, Sabin Tambrea, André M. Hennicke, Henriette Confurius, Elisa Schlott, Emilia Schüle, Matthias Habich, Sunnyi Melles, Kida Khodr Ramadan, Uwe Ochsenknecht, Jessica Schwarz
  • Produktion: Deutschland 2020
  • Filmlänge: 118 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Website: www.facebook.com/NarzissUndGoldmundFilm

  • Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

„Wir zwei sind wie Sonne und Mond, wie Land und Meer.“
Zwei konträre Lebensentwürfe und Charaktere bilden den Kern der Geschichte von Narziss und Goldmund. Da ist auf der einen Seite der asketische und tiefreligiöse Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea), auf der anderen Seite der junge, ungestüme Goldmund (Jannis Niewöhner), der von seinem Vater ins mittelalterliche Kloster Mariabronn gebracht wird. Narziss hat sich den strengen Klosterregeln und dem damit verbundenen entsagungsvollen Leben mit jeder Faser seines Herzens verschrieben und Goldmund versucht zunächst, ihm nachzueifern. Schnell entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden so unterschiedlichen Jungen. Doch Narziss erkennt, dass Goldmund einen anderen Weg gehen muss: Sein temperamentvoller und lebenslustiger Freund ist für das karge Klosterleben nicht geschaffen und er bestärkt ihn darin, die Abtei zu verlassen. So begibt sich Goldmund auf eine rastlose Wanderschaft. Er erlebt Jahre voller Glück, Freiheit und Zufriedenheit, aber auch Elend, Krieg, Tod und die tödliche Pestepidemie. Viele Frauen kreuzen seinen Weg, bis er in Lene (Henriette Confurius) seine große Liebe findet. Und auch als Künstler reift er und findet so Erfüllung. Doch dann kommt es unter dramatischen Umständen zu einem erneuten Treffen der beiden, das ihre Freundschaft auf die Probe stellen wird...

Oscar®-Preisträger Stefan Ruzowitzky führte Regie und schrieb ebenfalls das Drehbuch (Co-Autor Robert Gold), welches auf Hermann Hesses weltbekannter gleichnamiger Erzählung basiert. Zur hochkarätigen Besetzung gehören in den Hauptrollen Jannis Niewöhner („Jugend ohne Gott“, „High Society“, „Beat“) als Goldmund und Sabin Tambrea (“Ludwig II.“, „Ku’damm 56, 59, 63“, „Babylon Berlin“) als Narziss. An ihrer Seite spielen André M. Hennicke als Lothar, Henriette Confurius als Lene, Elisa Schlott als Julia, Emilia Schüle als Lydia, Matthias Habich als Burgherr, Sunnyi Melles als Gräfin, Kida Khodr Ramadan als Anselm sowie in Gastrollen zu sehen: Uwe Ochsenknecht als Meister Niklaus und Jessica Schwarz als Rebekka.

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