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Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping

PREVIEW - ladies*night: Mittwoch, 18. November - 19:45 Uhr

  • Originaltitel: Hunger Games: Sunrise on the Reaping
  • Genre: Action, Fantasy
  • Regie: Francis Lawrence
  • Drehbuch: Billy Ray, Michael Lesslie
  • Originalvorlage: Suzanne Collins
  • Darsteller: Joseph Zada, Jesse Plemons, Ralph Fiennes, Glenn Close, Kieran Culkin, Elle Fanning, Mckenna Grace, Maya Hawke, Whitney Peak
  • Produktion: USA 2026

  • Verleih: LEONINE Distribution GmbH

DIE TRIBUTE VON PANEM – SUNRISE ON THE REAPING erzählt die Geschichte des jungen Haymitch Abernathy, der 24 Jahre vor den Ereignissen von „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ auserwählt wird, um an den 50. Hungerspielen, dem zweiten sogenannten Jubel-Jubiläum teilzunehmen. In einem von Misstrauen und politischer Spannung zerrissenen Panem wird ein noch erbarmungsloseres Jubiläums-Spiel alles für immer verändern.

Im Prequel zur legendären „Die Tribute von Panem“-Saga steht ein sensationeller Cast im Rampenlicht der Arena: angeführt von Joseph Zada („Solange wir lügen“) und Ralph Fiennes („Konklave“) als Präsident Snow sowie mit Jesse Plemons („Civil War“), Glenn Close („Knives Out 3: Wake Up Dead Man“), Kieran Culkin („Succession”), Elle Fanning („Like A Complete Unknown“), Mckenna Grace („All das Ungesagte zwischen uns – Regretting You“) und Maya Hawke („Stranger Things”). Basierend auf Suzanne Collins aktuellem Bestseller „Die Tribute von Panem L: Der Tag bricht an“, der sich nach dem Erscheinen im März 2025 allein in der ersten Woche bereits 5 Millionen Mal verkaufte, entzündet Regisseur Francis Lawrence erneut die Flamme des Widerstandes für Panem.

Alte Liebe

ladies*night: Mittwoch, 25. November - 20 Uhr

  • Genre: Drama
  • Regie: Andreas Dresen
  • Drehbuch: Laila Stieler, Andreas Dresen
  • Romanvorlage: Elke Heidenreich, Bernd Schroeder
  • Darsteller: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld, Liane Düsterhöft, Christoph Hein, Clemens Meyer
  • Produktion: Deutschland 2026
  • Filmlänge: 110 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Deskriptoren: belastende Szenen, Sprache
  • Website: www.pandorafilm.de/filme/alte-liebe.html

  • Verleih: Pandora Film Medien GmbH

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes.
Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.
Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.

Regisseur Andreas Dresen und Drehbuchautorin Laila Stieler setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Nach den Publikumserfolgen und vielfach ausgezeichneten Filmen GUNDERMANN, RABIYE KURNAZ GEGEN GEORGE W. BUSH und IN LIEBE, EURE HILDE ist ALTE LIEBE ihre neunte gemeinsame Arbeit. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder erzählen sie über zwei Menschen, die nach vier Jahrzehnten Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist. In den Hauptrollen sind Dagmar Manzel und Joachim Król zu sehen – zwei der bekanntesten Schauspieler ihrer Generation.

Frau Winkler verlässt das Haus

ladies*night: Mittwoch, 9. Dezember - 20 Uhr

  • Regie: Doris Dörrie
  • Drehbuch: Doris Dörrie
  • Darsteller: Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers, Via Jikeli, Eugene Boateng, Zoë Baier
  • Produktion: Deutschland 2026
  • Filmlänge: 112 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Deskriptoren: Selbstschädigung, belastende Themen
  • Website: www.wildbunch-germany.de/movie/frau-winkler-verlaesst-das-haus

  • Verleih: Wild Bunch Germany

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi (Laura Tonke) und Enkelin Billie (Zoë Baier). Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Eine bittersüße, zutiefst berührende Tragikomödie über Fürsorge, Verlust, und menschliche Widerstandskraft in einer zunehmend technisierten Welt: Einmal mehr widmet sich Regisseurin und Drehbuchautorin Doris Dörrie brennenden Themen unserer Gegenwart und knüpft damit an die emotionale Tiefe ihrer Meisterwerke wie KIRSCHBLÜTEN – HANAMI und GRÜSSE AUS FUKUSHIMA an.
FRAU WINKLER VERLÄSST DAS HAUS ist zugleich eine Verbeugung vor der Schauspielkunst und einer Ikone des deutschen Films, Angela Winkler (HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE, SUSPIRIA), die in der Titelrolle eine der unvergesslichsten Leistungen ihrer Karriere liefert. An ihrer Seite brillieren unter anderem Laura Tonke (ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE, 22 BAHNEN, AMRUM) und Josef Ellers (VIENNA BLOOD).