Vorschau

Madame Aurora und der Duft von Frühling

Mittwoch, 6. Juni • 20 Uhr
Montag, 11. Juni • 20 Uhr

  • Genre: Komödie
  • Regie: Blandine Lenoir
  • Drehbuch: Blandine Lenoir, Jean-Luc Gaget
  • Darsteller: Agnès Jaoui, Thibault de Montalembert, Sarah Suco, Lou Roy-Lecollinet, Eric Viellard, Philippe Rebbot
  • Produktion: Frankreich 2017
  • Filmlänge: 89 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.madameaurora-film.de

  • Verleih: Tiberius Film

Die lebensfrohe Aurora (Agnès Jaoui) hat zwei Töchter, ist Single und steht mitten im Leben. Doch plötzlich wird ihre Welt durcheinandergewirbelt: Aurora erfährt, dass sie Großmutter wird, verliert ihren Job und muss zu allem Überfluss feststellen, dass Älterwerden nicht so einfach ist. Sie wird geballt mit den Herausforderungen des Lebens konfrontiert - von Beratungsterminen beim Jobcenter, Konflikten mit ihren Töchtern bis zu misslungenen Dates. Als Aurora dann ihrer Jugendliebe Christophe wiederbegegnet, wird alles doch noch einmal ganz anders. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Mano und ihren beiden Töchtern erlebt Aurora mehr und mehr, dass man etwas loslassen muss, um neu beginnen zu können.

MADAME AURORA UND DER DUFT VON FRÜHLING ist ein berührender und humorvoller Film über Sehnsüchte, Loslassen, Freundschaft und neue Anfänge. Die vielfach ausgezeichnete Schauspielerin Agnès Jaoui („Nur Fliegen ist schöner“) glänzt in der Rolle der Aurora und wird von Regisseurin Blandine Lenoir („Zouzou“) gefühlvoll und authentisch in Szene gesetzt.

"Einer dieser Filme, wo man sofort mitlacht, mittanzt oder mitweint. In beliebiger Reihenfolge." - Berner Zeitung

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3 Tage in Quiberon

Mittwoch, 20. Juni • 20 Uhr
Montag, 25. Juni • 20 Uhr

  • Genre: Drama
  • Regie: Emily Atef
  • Drehbuch: Emily Atef
  • Darsteller: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek, Charly Hübner
  • Produktion: Deutschland, Österreich, Frankreich 2018
  • Filmlänge: 116 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Website: www.3-tage-in-quiberon.de

  • Verleih: Prokino Filmverleih GmbH

1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider (Marie Bäumer) drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem STERN-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) die dazugehörige Fotostrecke liefert. Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt...

Inspiriert von den beeindruckenden, sehr persönlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die Robert Lebeck 1981 von Romy Schneider in Quiberon gelangen, erzählt die Regisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“, „Töte mich“) in 3 TAGE IN QUIBERON von einem entscheidenden Ereignis in der letzten Lebensphase einer der berühmtesten deutschen und europäischen Schauspielerinnen. Atefs in schwarz-weiß gedrehtes Leinwandepos ist nicht nur das Porträt einer hochbegabten, sensiblen Frau in all ihrer Widersprüchlichkeit, sondern stellt ganz allgemein die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher und privater Person. Mit einer herausragenden Marie Bäumer („Der Geschmack von Apfelkernen“, „Zum Geburtstag“) in der Hauptrolle gelingt es Atef in 3 TAGE IN QUIBERON, weniger den Star als vielmehr den Menschen Romy Schneider in den Vordergrund zu rücken. In den Nebenrollen brillieren Birgit Minichmayr („Alle Anderen“, „Nur Gott kann mich richten“) als Romys Freundin Hilde, Robert Gwisdek („Das Wochenende“, „Schoßgebete“) als Michael Jürgs und Charly Hübner („Vor der Morgenröte“, „Magical Mystery“) als Robert Lebeck.

„Atef gelingt das Psychogramm einer sensiblen Frau, die ihre tiefsten Emotionen nie verbergen konnte“ - TAZ
„Marie Bäumer ist Romy Schneider und sie ist es auf Ihre ganz eigene Art. Mit ihr gelingt der Film von Anfang an.“ - ARD TITEL THESEN TEMPERAMENTE

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