Vorschau

Das Verschwinden des Josef Mengele

Filmabend 🥂 - Bürgerinitiative "Blick zurück nach vorn"
Fr, 30. Januar • Abendveranstaltung ab 19 Uhr - Filmbeginn ca. 19:30 Uhr

  • Originaltitel: The Disappearance
  • Genre: Drama
  • Regie: Kirill Serebrennikov
  • Drehbuch: Kirill Serebrennikov, Olivier Guez
  • Darsteller: August Diehl, Max Bretschneider, Dana Herfurth, Friederike Becht, Mirco Kreibich, David Ruland, Annamaria Lang, Tilo Werner, Burghart Klaußner
  • Produktion: Deutschland 2025
  • Filmlänge: 135 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Deskriptoren: Gewalt, Verletzung, belastende Themen
  • Website: dcmstories.com/movie/das-verschwinden-des-josef-mengele

  • Verleih: DCM Film Distribution GmbH

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelang Josef Mengele, der als NS-Arzt im Vernichtungslager Auschwitz tätig gewesen war, die Flucht aus Deutschland. Mit Hilfe von SS-Soldaten und der Unterstützung wohlhabender südamerikanischer Familien ging er nach Argentinien, um unterzutauchen. Von Buenos Aires nach Paraguay, mit Aufenthalten im brasilianischen Urwald, organisierte der sogenannte „Todesengel“ sein methodisches Verschwinden und entzog sich so jeglicher Form von Strafverfolgung.

DAS VERSCHWINDEN DES JOSEF MENGELE basiert auf dem preisgekrönten Roman von Olivier Guez und zeichnet ein schonungsloses Bild von Ideologie, Verdrängung, Verantwortung und einer Gesellschaft im Schatten ihrer Vergangenheit.

Filmplakat
Filmtitel und Filmdaten

Do
29.1.

Fr
30.1.

Sa
31.1.

So
1.2.

Mo
2.2.

Di
3.2.

Mi
4.2.

Das Verschwinden des Josef Mengele
frei ab 12 Jahren
135 Minuten

DCM Film Distribution GmbH

          
19:30
          
          
          
          
          

Der Medicus II

Mi, 4. Februar • 19:30 Uhr • 🥂
Mo, 9. Februar • 19:30 Uhr

  • Genre: Drama
  • Regie: Philipp Stölzl
  • Drehbuch: Stewart Harcourt, Caroline Bruckner, Philipp Stölzl, Jan Berger
  • Darsteller: Tom Payne, Emily Cox, Áine Rose Daly, Malick Bauer, Liam Cunningham, Aidan Gillen, Owen Teale
  • Produktion: Deutschland 2025
  • Filmlänge: 143 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Deskriptoren: Gewalt, Verletzung

  • Verleih: Constantin Film Verleih GmbH

11. Jahrhundert: Der Medicus Rob Cole strandet mit seinen Weggefährten nach seiner Flucht aus Isfahan in seiner alten Heimat London, um dort das Licht des medizinischen Wissens aus dem Orient zu verbreiten. Bald wird er in die Intrigen des Königshauses verstrickt und wieder muss er kämpfen: Um das Leben seiner Patienten, für die Anerkennung seiner Arbeit und gegen eine ganz neue Herausforderung – das Leiden der menschlichen Psyche.

Medicus 2 ist das mit Spannung erwartete Sequel des Historienepos DER MEDICUS. Regisseur Philipp Stölzl inszenierte erneut ein hochkarätiges Ensemble aus internationalen Stars und spannenden Newcomern: Neben Tom Payne als Mediziner Rob Cole stehen Emily Cox, Áine Rose Daly, Owen Teale, Emma Rigby mit Liam Cunningham und Aidan Gillen gemeinsam vor der Kamera. In weiteren Rollen sind unter anderem Malick Bauer, Jaouhar Ben Ayed, Harry Redding, Rosie Boore, Sara Kestelman, Evelyn Craven, Leonard Scheicher, Máté Haumann, Finty Williams, Francis Fulton-Smith sowie Anne Ratte-Polle zu sehen.

Filmplakat
Filmtitel und Filmdaten

Do
29.1.

Fr
30.1.

Sa
31.1.

So
1.2.

Mo
2.2.

Di
3.2.

Mi
4.2.

Der Medicus II
frei ab 12 Jahren
143 Minuten

Constantin Film Verleih GmbH

          
          
          
          
          
          
19:30

Therapie für Wikinger

Mi, 18. Februar • 20 Uhr • 🥂

  • Originaltitel: Den Sidste Viking
  • Genre: Schwarze Komödie
  • Regie: Anders Thomas Jensen
  • Drehbuch: Anders Thomas Jensen
  • Darsteller: Mads Mikkelsen, Nikolaj Lie Kaas, Sofie Gråbøl, Søren Malling, Bodil Jørgensen, Lars Brygmann, Kardo Razzazi, Nicolas Bro, Peter Düring, Lars Ranthe
  • Produktion: Dänemark 2025
  • Filmlänge: 116 Minuten
  • FSK: frei ab 16 Jahren
  • Deskriptoren: Gewalt, Verletzung, Sprache
  • Website: www.neuevisionen.de/de/filme/therapie-fuer-wikinger-172

  • Verleih: NEUE VISIONEN Filmverleih GmbH

Nach 15 Jahren wegen Bankraub wird Anker aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute hat damals sein Bruder Manfred vergraben, der seit seiner Kindheit an einer Identitätsstörung leidet. Dass er so lange auf seinen Bruder warten musste, ist Manfred nicht gut bekommen. Er hat seine psychische Störung weiter ausgebaut und sich ganz und gar der Musik verschrieben. An das Geld und daran, wo er es vergraben hat, kann sich Manfred logischerweise nicht mehr erinnern. Anker bringt seinen Bruder zurück in ihr gemeinsames Elternhaus, das jetzt von einer Boxerin über Airbnb vermietet wird, in der Hoffnung, dies könnte die Erinnerung an sein früheres Ich auslösen. Anker hat keine Zeit zu verlieren. Denn sein Komplize von damals, Friendly Flemming, ist ihnen auf den Fersen und beansprucht die Beute für sich. Doch in den dunkelgrünen Wäldern Dänemarks wartet nicht nur ein Haufen Geld auf ihn, sondern auch der tiefe Schmerz einer verletzten Kinderseele.

Der neueste Streich des Komödien-Dreamteams aus Dänemark: THERAPIE FÜR WIKINGER schleudert Pointen-Material im Sekundentakt, ist hinreißend unberechenbar und bösartig witzig. Regisseur Anders Thomas Jensen (Adams Äpfel, Helden der Wahrscheinlichkeit) gelingt eine abgründige Krimi-Komödie über konfuse Identitäten und zwei Brüder, die sich lieben.