Vorschau

25 km/h

Mi, 23. Januar • 20 Uhr
Mo, 28. Januar • 20 Uhr

  • Genre: Komödie
  • Regie: Markus Goller
  • Drehbuch: Oliver Ziegenbalg
  • Darsteller: Lars Eidinger (Christian), Bjarne Mädel (Georg), Sandra Hüller (Tanja), Franka Potente (Ute), Alexandra Maria Lara (Ingrid), Jella Haase (Willie), Jördis Triebel (Lisa), Wotan Wilke Möhring
  • Produktion: Deutschland 2018
  • Filmlänge: 116 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Website: www.facebook.com/25kmhfilm

  • Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

Regisseur Markus Goller und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg, das Erfolgsduo hinter dem Komödien-Hit „Friendship!“ (2010), sind endlich wieder vereint: Mit 25 KM/H erzählen sie die hochkomische und zugleich berührende Geschichte zweier Brüder, die erst mithilfe von viel Benzin & wenig PS zu der Erkenntnis gelangen, dass Blut eben doch dicker ist als Wasser. Eine unverblümt ehrliche Komödie über familiären Zusammenhalt, lang vergessene Träume und den Mut, einfach mal alles anders zu machen. Hierfür haben sie einen hochkarätigen Cast versammelt: Lars Eidinger („Terror“) und Bjarne Mädel („Tatortreiniger“), Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Fack Ju Göhte 1-3“), Franka Potente („Elementarteilchen“), Alexandra Maria Lara („Der geilste Tag“), Jördis Triebel („Ich und Kaminski“) und Wotan Wilke Möhring („Happy Burnout“).

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Astrid

Mi, 6. Februar • 20 Uhr
Mo, 11. Februar • 20 Uhr

  • Originaltitel: Unga Astrid
  • Genre: Biografie
  • Regie: Pernille Fischer Christensen
  • Drehbuch: Kim Fupz Aakeson, Pernille Fischer Christensen
  • Darsteller: Alba August, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Henrik Rafaelsen
  • Produktion: Schweden, Dänemark, Deutschland 2018
  • Filmlänge: 123 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: dcmworld.com/portfolio/astrid

  • Verleih: DCM Film Distribution GmbH

Bereits in jungen Jahren widerfährt Astrid Lindgren etwas, das sich für sie gleichermaßen als Schicksalsschlag und Wunder herausstellen und ihr Leben für immer verändern wird.
Dieser Abschnitt in Astrids Leben sollte aus ihr eine der inspirierendsten Frauen unserer Zeit sowie eine der angesehensten Geschichtenerzählerinnen der Welt machen. Dies ist die Geschichte, wie eine junge Astrid, entgegen aller Erwartungen ihres Umfelds und ihrer religiösen Erziehung, beschloss, sich von den Normen unserer Gesellschaft zu lösen und ihrem Herzen zu folgen.

Von Pippi Langstrumpf über Ronja Räubertochter bis zum Michel aus Lönneberga: Kein anderer Name ist bis heute so untrennbar mit so vielen faszinierenden Kinderbüchern verbunden wie der von Astrid Lindgren. Ihre Geschichten haben bis heute die Kindheit von Millionen Menschen weltweit geprägt. Zudem setzte die „Schwedin des Jahrhunderts“ und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels sich unermüdlich für die Rechte von Kindern ein.
Ihre eigene Kindheit dagegen endete früh, als Astrid im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wurde – im Schweden der 1920er-Jahre ein Skandal. Der Film erzählt einfühlsam davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben als moderne Frau zu führen. Weiterhin zeichnet ASTRID nach, wie diese Erfahrungen die späteren Werke und das Engagement der Autorin prägen sollten.
Regie führte die mehrfache Berlinale-Preisträgerin Pernille Fischer Christensen, die das Drehbuch zusammen mit dem Kinderbuchautor Kim Fupz Aakeson schrieb: „Mein Film über die Jugend von Astrid Lindgren ist eine persönliche Hommage an eine der großartigsten Künstlerinnen Skandinaviens. Eine Liebeserklärung an eine Frau, die mit ihrer starken Persönlichkeit die herrschenden Normen von Geschlecht und Religion ihrer Gesellschaft gesprengt hat.“
Astrid Lindgren wird verkörpert von der 23-jährigen Newcomerin Alba August. In weiteren Rollen sind unter anderem Trine Dyrholm (DIE KOMMUNE, WHOAMI), Magnus Krepper (VERDAMMNIS) und Henrik Rafaelsen (WELCOME TO NORWAY) zu sehen.

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Colette

Mi, 20. Februar • 20 Uhr
Mo, 25. Februar • 20 Uhr

  • Genre: Biografie
  • Regie: Wash Westmoreland
  • Drehbuch: Richard Glatzer, Wash Westmoreland, Rebecca Lenkiewicz
  • Darsteller: Keira Knightley, Dominic West, Denise Gough, Fiona Shaw, Eleanor Tomlinson, Robert Pugh, Ray Panthaki
  • Produktion: Großbritannien, USA 2018
  • Filmlänge: 112 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Website: dcmworld.com/portfolio/colette

  • Verleih: DCM Film Distribution GmbH

Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine. Ein halb-autobiografischer Roman, der unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt. Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke für sich zu beanspruchen.

COLETTE erzählt die bahnbrechende und wahre Geschichte einer der wichtigsten französischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Die erste Frau, die in Frankreich ein Staatsbegräbnis erhielt, wird gespielt von einer brillanten Keira Knightley, die COLETTE „Oscar®-würdig“ und zu einem „Fest für die Sinne“ macht (Rolling Stone).

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Beautiful Boy

Mi, 6. März • 20 Uhr
Mo, 11. März • 20 Uhr

  • Genre: Drama
  • Regie: Felix van Groeningen
  • Drehbuch: Luke Davies, Felix van Groeningen
  • Darsteller: Steve Carell, Timothée Chamalet, Maura Tierney, Amy Ryan
  • Produktion: USA 2018
  • Filmlänge: 121 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.beautifulboy-derfilm.de

  • Verleih: NFP marketing & distribution*

Basierend auf den Autobiografien von David Sheff und Nic Sheff erzählt BEAUTIFUL BOY die bewegende Ge- schichte einer Familie, die über Jahre hinweg gegen die Drogenabhängigkeit des ältesten Sohns Nic ankämpft.
Timothée Chalamet beweist mit der packenden Performance eines jungen Mannes und seines wütenden, verzwei- felten Kampfs gegen die Drogensucht in BEAUTIFUL BOY erneut, dass er zu den besten jungen Schauspielern Hollywoods gehört, seit er mit Call Me By Your Name seinen Durchbruch feierte und eine Oscar©-Nominierung erhielt. In der Rolle des Vaters brilliert Steve Carell, der neben seinen komödiantischen Rollen in jüngerer Vergangenheit auch in Filmen wie Foxcatcher und The Big Short begeisterte. Er spielt David Sheff, einen ebenso liebenswerten wie liebevollen Vater, der mit seiner Frau Vicky (Amy Ryan) alles richtig gemacht zu haben scheint. Als ihr Sohn Nic (Timothée Chalamet) drogenabhängig wird, kann David es nicht glauben, er kann es nicht aufhalten, und er tut alles dafür, seinen Sohn zurück zu bekommen. Während er mit Nics Lügen und Vertrauensbrüchen ringt, blickt der Film immer wieder zurück auf den Nic, wie er früher einmal war – ein rücksichtsvoller, wunderbarer Junge.
Regisseur Felix van Groeningen, dessen The Broken Circle für einen Oscar© für den besten fremdsprachigen Film nominiert war, erzählt mit BEAUTIFUL BOY so realistisch wie bewegend, was es für die Familie Sheff bedeutet, sich der unberechenbaren Sucht ihres Sohns entgegenzustellen. So wenig sich BEAUTIFUL BOY dabei der rauen Wirklichkeit ihres Kampfes verweigert, so sehr überrascht der Film mit seinem Blick auf das Leben, auf die Liebe und die Hoffnung.

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