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Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf

Mo, 16. Dezember • 20 Uhr

  • Genre: Biografie
  • Regie: Dominik Wessely
  • Drehbuch: Herbert Schwering, Dominik Wessely
  • Darsteller: Mario Adorf, Senta Berger, Margarethe von Trotta, Marek Lieberberg
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 103 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Website: www.marioadorf-derfilm.de

  • Verleih: NFP marketing & distribution*

ES HÄTTE SCHLIMMER KOMMEN KÖNNEN – MARIO ADORF ist ein wunderbarer Film über den leidenschaftlichen Menschen und Schauspieler Mario Adorf, der seine Sicht auf die Welt, seinen Beruf, die Liebe und das Älterwerden sympathisch und selbstironisch zu skizzieren weiß.

Die Aufnahmeprüfung an der Münchner Schauspielschule hätte er beinahe nicht bestanden. Doch ein Lehrer erkannte sein Talent: „Er hat zwei Dinge: Kraft und Naivität. Versuchen wir’s!“ So begann die Karriere von Mario Adorf, geboren 1930, der zu einem der populärsten Schauspieler seiner Generation wurde. Der Film lässt uns berührenden Begegnungen mit alten Weggefährten beiwohnen und führt uns an die wichtigen Orte und Stationen in Adorfs Leben: Die Kindheit im Städtchen Mayen in der Eifel, wo er bei seiner alleinerziehenden Mutter aufwuchs. Die ersten Theatererfahrungen in München und den ersten Kinoerfolg mit Robert Siodmaks NACHTS, WENN DER TEUFEL KAM. Rom und Paris als Konstanten in seiner Biografie als europäischer Filmstar, die Zusammenarbeit mit Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder und Helmut Dietl, seine distanzierte Haltung sowohl dem internationalen Jetset wie auch der Münchner Schickeria gegenüber. 2018 spielte Mario Adorf im Fernseh-Dokudrama DER DEUTSCHE PROPHET im hohen Alter Karl Marx und im Frühsommer 2019 bestritt er seine Abschiedstournee mit Liedern und Gedichten unter dem Titel ZUGABE – stets vor ausverkauftem Haus!

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Parasite

Mi, 8. Januar • 20 Uhr
Mo, 13. Januar • 20 Uhr

  • Originaltitel: Gisaengchung
  • Genre: Schwarze Komödie
  • Regie: Bong Joon-ho
  • Drehbuch: Bong Joon-ho, Han Jin Won
  • Darsteller: Choi Woo-shik, Song Kang-ho, Park So-dam, Jang Hye-jin, Jo Yeo-jeong, Lee Sun-kyun, Jung Ji-so, Jung Hyun-joon, Lee Jung-eun
  • Produktion: Südkorea 2019
  • Filmlänge: 132 Minuten
  • FSK: frei ab 16 Jahren
  • Website: www.capelight.de/parasite

  • Verleih: Koch Films GmbH

Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

Der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes hält, was dieser Preis verspricht: großes Kino mit größtmöglicher Spannung. Der gefeierte koreanische Regisseur Bong Joon Ho liefert mit PARASITE eine scharfe Satire mit viel bösem Humor und Lust an der radikalen Zuspitzung der Verhältnisse. Mit seiner brillanten Gesellschaftskritik ist Bong Joon Ho ein gewaltiges, in spektakulären Bildern erzähltes Meisterwerk gelungen, das bereits jetzt Filmgeschichte geschrieben hat.

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Zwingli - Der Reformator

Filmabend - Evangelische Kirchengemeinde Mayen
Mi, 15. Januar • 19:30 Uhr

  • Genre: Biografie
  • Regie: Stefan Haupt
  • Drehbuch: Simone Schmid
  • Darsteller: Max Simonischek, Sarah Sophia Meyer, Anatole Taubman, Stefan Kurt, Charlotte Schwab, Oscar Sales Bingisser, Rachel Braunschweig
  • Produktion: Schweiz, Deutschland 2018
  • Filmlänge: 128 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.wfilm.de/zwingli

  • Verleih: W-Film

Zürich im Jahr 1519. Die junge Witwe Anna Reinhart (Sarah Sophia Meyer) führt ein karges Leben zwischen Gottesfurcht und Sorge um die Zukunft ihrer Kinder, als die Ankunft eines Mannes in der Stadt für Aufruhr sorgt: Der junge Priester Ulrich Zwingli (Max Simonischek) tritt seine neue Stelle am Zürcher Grossmünster an und entfacht mit seinen Predigten gegen die Missstände in der Katholischen Kirche heftige Diskussionen. Seine revolutionären Gedanken machen Anna Angst. Als sie aber beobachtet, wie Zwingli Nächstenliebe lebt und nicht nur predigt, gerät sie mehr und mehr in seinen Bann. Doch Zwinglis Erfolg wird rasch gefährlich. Seine Ideen lösen beinahe einen Bürgerkrieg aus und es entbrennt ein Kampf um Macht und Deutungshoheit. Als sich die katholischen Kräfte international zu formieren beginnen, wird die Beziehung von Zwingli und Anna auf eine harte Probe gestellt.

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Ich war noch niemals in New York

Mi, 22. Januar • 20 Uhr
Mo, 27. Januar • 20 Uhr

  • Genre: Musikfilm
  • Regie: Philipp Stölzl
  • Drehbuch: Alexander Dydyna
  • Darsteller: Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Uwe Ochsenknecht, Michael Ostrowski, Pasquale Aleardi
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 128 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: newyork-film.de

  • Verleih: Universal Pictures International Germany GmbH

Für Lisa Wartberg (Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher... Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben - was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi). So verläuft die turbulente Schiffsreise - mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen - nach New York.

Philipp Stölzl („Der Medicus“) verfilmt das Musical „Ich war noch niemals in New York“: Nach dem Millionen-Erfolg auf deutschen Bühnen wurde das Stück nun als Großproduktion von UFA FICTION, ZIEGLER FILM, MYTHOS FILM, GRAF FILM und UNIVERSAL PICTURES PRODUCTIONS für die Kino-Leinwand adaptiert. Mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski, Uwe Ochsenknecht, Pasquale Aleardi und Marlon Schramm konnte ein großartiger Cast für den charmanten Musikfilm gewonnen werden.

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Lara

Mi, 5. Februar • 20 Uhr
Mo, 10. Februar • 20 Uhr

  • Genre: Drama, Komödie
  • Regie: Jan-Ole Gerster
  • Drehbuch: Blaz Kutin
  • Darsteller: Corinna Harfouch, Tom Schilling, Volkmar Kleinert, Rainer Bock, Gudrun Ritter, Maria Dragus, Barbara Philipp, Tina Pfurr, Friederike Kempter
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 98 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.studiocanal.de

  • Verleih: STUDIOCANAL GmbH Filmverleih

Lara Jenkins 60. Geburtstag beginnt wie jeder Tag mit einem Becher Tee und einer Zigarette. Dabei ist heute ein ganz besonderer Tag für Lara: ihr Sohn Viktor gibt ein großes Solo-Klavierkonzert - das erste Mal mit einer eigenen Komposition. Seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen; wohl aber seinen Vater Paul mit der neuen Lebensgefährtin. Lara hat indessen ihre eigenen Pläne. Sie hat sich die letzten Konzertkarten gesichert, die sie nun verteilen will - nach einem sehr eigenwilligen Prinzip - als Geburtstagsgeschenk für sich selbst. Doch der Tag verläuft anders als erwartet...

LARA ist die erste Zusammenarbeit zwischen STUDIOCANAL und Jan-Ole Gerster. Kalle Friz, CEO von STUDIOCANAL Deutschland: "Seit Oh Boy wartet das deutsche Kino gespannt auf den nächsten Film von Jan-Ole Gerster, der sicherlich eines der aufregendsten neuen Regietalente ist. Wie kein anderer erzählt Gerster zwischenmenschliche Beziehungen mit feinem Humor, großer Authentizität und viel Herz und wir freuen uns sehr bei LARA dabei zu sein." LARA ist - wie bereits Oh Boy - eine Produktion von Schiwago Film, gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der FFA und dem DFFF in Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) Leuchtstoff (Redakteurin: Cooky Ziesche), dem Bayerischen Rundfunk (BR) (Redakteurin: Claudia Simionescu) und ARTE (Redakteur: Andreas Schreitmüller). Den Weltvertrieb hat Beta Cinema übernommen.

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