Vorschau

Book Club - Das Beste kommt noch

Mi, 19. Dezember • 20 Uhr

  • Genre: Komödie
  • Regie: Bill Holderman
  • Drehbuch: Bill Holderman
  • Darsteller: Diane Keaton, Jane Fonda, Candice Bergen, Mary Steenburgen, Andy Garcia, Don Johnson, Richard Dreyfuss, Ed Begley Jr., Craig T. Nelson
  • Produktion: USA 2018
  • Filmlänge: 105 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Website: www.facebook.com/bookclub.film/

  • Verleih: SquareOne Entertainment

Mit „Mr. Greys“ Hilfe zu Mr. Right? Vivian (Jane Fonda), Diane (Diane Keaton), Carol (Mary Steenburgen) und Sharon (Candice Bergen) gehen schon ihr halbes Leben gemeinsam durch dick und dünn, ihr monatlicher „Book Club“ ist für alle ein Pflichttermin und bei jeder Menge Wein sind Männer da meist kein Thema mehr. Doch dann präsentiert Vivian ihren Freundinnen als neue Buchclub-Lektüre „Fifty Shades of Grey“, den Roman-Bestseller von E.L. James. Und prompt stellen die erotischen Fantasien das Leben der Damen auf den Kopf. Mehr oder weniger freiwillig finden sie sich in ebenso witzigen wie berührenden amourösen Verwicklungen verstrickt...

Das Wort ‚Ikone’ wird im Showbusiness gerne überstrapaziert. Aber kein Ausdruck passt besser auf jede der vier Hauptdarstellerinnen von BOOK CLUB – Das Beste kommt noch. Welcher Film vereint schon die drei Oscar®-Preisträgerinnen Jane Fonda („Das China- Syndrom“, TV-Hit „Grace and Frankie“), Diane Keaton („Der Stadtneurotiker“, „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers“) und Mary Steenburgen („Melvin und Howard“, „The Help“) sowie Golden Globe®-Gewinnerin Candice Bergen („Der Wind und der Löwe“, Serienerfolg „Murphy Brown“)?
Das Regiedebüt von Bill Holderman (Regie/Buch/Produktion) erzählt auf ebenso komische wie berührende Weise, dass es nie zu spät ist, das nächste Kapitel im Leben zum besten zu machen. Bei dieser Erkenntnis werden die vier weiblichen Superstars von ähnlich hochkarätigen männlichen Partnern, darunter Oscar®-Preisträger Richard Dreyfuss („Der weiße Hai“, „R.E.D. – Älter, härter besser“), Golden Globe®-Gewinner Don Johnson („Miami Vice“, „Django Unchained“), dem Oscar®-Nominierten Andy Garcia („Black Rain“, „Mamma Mia! Here We Go Again“) und dem Golden Globe®-Nominierten Craig T. Nelson (TV-Serie „Parenthood“, „Gold: Gier hat eine neue Farbe“) unterstützt.

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Juliet, Naked

Mi, 9. Januar • 20 Uhr
Mo, 14. Januar • 20 Uhr

  • Genre: Drama, Komödie
  • Regie: Jesse Peretz
  • Drehbuch: Evgenia Peretz, Tamara Jenkins, Jim Taylor
  • Originalvorlage: Nick Hornby
  • Darsteller: Rose Byrne, Ethan Hawke, Chris O'Dowd
  • Produktion: Großbritannien, USA 2017
  • Filmlänge: 97 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Website: www.juliet-naked.de

  • Verleih: Prokino Filmverleih GmbH

Tucker Crowe: Der Name des geheimnisvollen Rockstars ist das Einzige, was in der leidenschaftslosen Beziehung von Annie (Rose Byrne) und Duncan (Chris O'Dowd) noch für Zündstoff sorgt. 25 Jahre ist es her, dass der gefeierte Musiker (Ethan Hawke) seine letzte Platte veröffentlichte. Im Gegensatz zu dem fanatischen Tucker-Crowe-Fan Duncan verreißt Annie dessen neues Album „Juliet, Naked“ in einem Online-Forum – und bekommt plötzlich Post von Tucker Crowe höchstpersönlich…

Mit JULIET, NAKED, der seine Weltpremiere beim diesjährigen Sundance Film Festival feierte, verfilmte der US-amerikanische Regisseur Jesse Peretz („Our Idiot Brother“) den gleichnamigen Erfolgsroman des britischen Bestsellerautors Nick Hornby („About a Boy“, „High Fidelity“). JULIET, NAKED ist eine romantische Komödie über die Liebe zur Musik, gutes und schlechtes Timing, Zufälle und die Macht des Schicksals. In den Hauptrollen brillieren Indie-Star Ethan Hawke („Before Midnight“, „Maudie“, „Boyhood“) als geheimnisvoller Rockstar Tucker Crowe und die australische Schauspielerin Rose Byrne („Marie Antoinette“, „Mit besten Absichten“) als Annie.

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25 km/h

Mi, 23. Januar • 20 Uhr
Mo, 28. Januar • 20 Uhr

  • Genre: Komödie
  • Regie: Markus Goller
  • Drehbuch: Oliver Ziegenbalg
  • Darsteller: Lars Eidinger (Christian), Bjarne Mädel (Georg), Sandra Hüller (Tanja), Franka Potente (Ute), Alexandra Maria Lara (Ingrid), Jella Haase (Willie), Jördis Triebel (Lisa), Wotan Wilke Möhring
  • Produktion: Deutschland 2018
  • Filmlänge: 116 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Website: www.facebook.com/25kmhfilm

  • Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

Regisseur Markus Goller und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg, das Erfolgsduo hinter dem Komödien-Hit „Friendship!“ (2010), sind endlich wieder vereint: Mit 25 KM/H erzählen sie die hochkomische und zugleich berührende Geschichte zweier Brüder, die erst mithilfe von viel Benzin & wenig PS zu der Erkenntnis gelangen, dass Blut eben doch dicker ist als Wasser. Eine unverblümt ehrliche Komödie über familiären Zusammenhalt, lang vergessene Träume und den Mut, einfach mal alles anders zu machen. Hierfür haben sie einen hochkarätigen Cast versammelt: Lars Eidinger („Terror“) und Bjarne Mädel („Tatortreiniger“), Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Fack Ju Göhte 1-3“), Franka Potente („Elementarteilchen“), Alexandra Maria Lara („Der geilste Tag“), Jördis Triebel („Ich und Kaminski“) und Wotan Wilke Möhring („Happy Burnout“).

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