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Ich war noch niemals in New York

Mo, 27. Januar • 20 Uhr

  • Genre: Musikfilm
  • Regie: Philipp Stölzl
  • Drehbuch: Alexander Dydyna
  • Darsteller: Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Uwe Ochsenknecht, Michael Ostrowski, Pasquale Aleardi
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 128 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: newyork-film.de

  • Verleih: Universal Pictures International Germany GmbH

Für Lisa Wartberg (Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes. Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder. Lisa lernt an Bord Axel Staudach (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher... Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben - was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi). So verläuft die turbulente Schiffsreise - mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen - nach New York.

Philipp Stölzl („Der Medicus“) verfilmt das Musical „Ich war noch niemals in New York“: Nach dem Millionen-Erfolg auf deutschen Bühnen wurde das Stück nun als Großproduktion von UFA FICTION, ZIEGLER FILM, MYTHOS FILM, GRAF FILM und UNIVERSAL PICTURES PRODUCTIONS für die Kino-Leinwand adaptiert. Mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski, Uwe Ochsenknecht, Pasquale Aleardi und Marlon Schramm konnte ein großartiger Cast für den charmanten Musikfilm gewonnen werden.

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Lara

Mi, 5. Februar • 20 Uhr
Mo, 10. Februar • 20 Uhr

  • Genre: Drama, Komödie
  • Regie: Jan-Ole Gerster
  • Drehbuch: Blaz Kutin
  • Darsteller: Corinna Harfouch, Tom Schilling, Volkmar Kleinert, Rainer Bock, Gudrun Ritter, Maria Dragus, Barbara Philipp, Tina Pfurr, Friederike Kempter
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 98 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.studiocanal.de

  • Verleih: STUDIOCANAL GmbH Filmverleih

Lara Jenkins 60. Geburtstag beginnt wie jeder Tag mit einem Becher Tee und einer Zigarette. Dabei ist heute ein ganz besonderer Tag für Lara: ihr Sohn Viktor gibt ein großes Solo-Klavierkonzert - das erste Mal mit einer eigenen Komposition. Seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen; wohl aber seinen Vater Paul mit der neuen Lebensgefährtin. Lara hat indessen ihre eigenen Pläne. Sie hat sich die letzten Konzertkarten gesichert, die sie nun verteilen will - nach einem sehr eigenwilligen Prinzip - als Geburtstagsgeschenk für sich selbst. Doch der Tag verläuft anders als erwartet...

LARA ist die erste Zusammenarbeit zwischen STUDIOCANAL und Jan-Ole Gerster. Kalle Friz, CEO von STUDIOCANAL Deutschland: "Seit Oh Boy wartet das deutsche Kino gespannt auf den nächsten Film von Jan-Ole Gerster, der sicherlich eines der aufregendsten neuen Regietalente ist. Wie kein anderer erzählt Gerster zwischenmenschliche Beziehungen mit feinem Humor, großer Authentizität und viel Herz und wir freuen uns sehr bei LARA dabei zu sein." LARA ist - wie bereits Oh Boy - eine Produktion von Schiwago Film, gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der FFA und dem DFFF in Koproduktion mit dem Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) Leuchtstoff (Redakteurin: Cooky Ziesche), dem Bayerischen Rundfunk (BR) (Redakteurin: Claudia Simionescu) und ARTE (Redakteur: Andreas Schreitmüller). Den Weltvertrieb hat Beta Cinema übernommen.

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Porträt einer jungen Frau in Flammen

FrauenKulturWoche:
Di, 24. März • 19:30 Uhr

  • Originaltitel: Portrait de la jeune Fille en Feu
  • Genre: Drama
  • Regie: Céline Sciamma
  • Drehbuch: Céline Sciamma
  • Darsteller: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luàna Bajrami, Valeria Golino
  • Produktion: Frankreich 2019
  • Filmlänge: 122 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 15 Jahren
  • Website: portraeteinerjungenfrauinflammen.de/

  • Verleih: Alamode Film

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne (Noémie Merlant) im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse (Adèle Haenel) anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter (Valeria Golino) arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft...

In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg - mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen Noémie Merlant (DIE SCHÜLER DER MADAME ANNE) und Adèle Haenel (DIE BLUMEN VON GESTERN, 120 BPM). Der Publikums- und Kritikerliebling in Cannes, ausgezeichnet für das beste Drehbuch!

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