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Filmabend - Caritas "Weltflüchtlingstag": "Kein Land für Niemand"
Anlässlich des "Weltflüchtlingstages" und in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Migration im Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr e. V. zeigt das Corso Kino den Film "Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes".
Der Dokumentarfilm "Kein Land für Niemand" blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs.
Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck.
www.caritas-rhein-mosel-ahr.de
Montag, 22. Juni
Abendveranstaltung ab 19:30 Uhr
Filmbeginn ca. 20 Uhr
Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes
Filmabend - Caritas: "Weltflüchtlingstag"
Mo, 22. Juni • Abendveranstaltung ab 19:30 Uhr - Filmbeginn 20 Uhr
- Genre: Dokumentarfilm
- Regie: Max Ahrens, Maik Lüdemann
- Produktion: Deutschland 2025
- Filmlänge: 111 Minuten
- FSK: frei ab 12 Jahren
- Deskriptoren: Gewalt, belastende Themen
- Website: kein-land-fuer-niemand.de
Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand“ blickt auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland: Ein erstarkender Rechtspopulismus prägt den Diskurs. Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert, und humanitäre Hilfe gerät unter Druck. Hochkarätige Experten analysieren die Rechtsverschiebung und entlarven politische Mythen.
Europa zieht die Mauern hoch – mitten in einer humanitären Katastrophe. Der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ beleuchtet die drastischen Folgen der europäischen Abschottungspolitik und die Rolle Deutschlands in diesem Paradigmenwechsel.
Unterstützt durch das Förderbündnis von Sea-Eye, Sea-Watch, United4Rescue, German Doctors, PRO ASYL und das Mennonitische Hilfswerk
