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Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn

  • Originaltitel: Birds of Prey: And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn
  • Genre: Action, Abenteuer, Krimi
  • Regie: Cathy Yan
  • Drehbuch: Christina Hodson
  • Darsteller: Margot Robbie, Mary Elizabeth Winstead, Jurnee Smollett-Bell, Rosie Perez, Chris Messina, Ella Jay Basco, Ali Wong, Ewan McGregor
  • Produktion: USA 2020
  • Filmlänge: 109 Minuten
  • FSK: frei ab 16 Jahren
  • Website: www.warnerbros.de/kino/Birds_of_Prey_The_Emancipation_of_Harley_Quinn.html

  • Verleih: Warner Bros. Pictures Germany

Kennst du den mit dem Cop, dem Singvogel, dem Psychopathen und der Mafiaprinzessin? „Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“ ist eine verschlungene Geschichte, erzählt von Harley selbst, wie nur Harley sie erzählen kann. Als Gothams bösartigster, narzisstischer Verbrecher Roman Sionis und seine umtriebige rechte Hand Zsasz ein junges Mädchen namens Cass zur Zielscheibe machen, steht die Stadt auf der Suche nach ihr auf dem Kopf. Die Wege von Harley, Huntress, Black Canary und Renee Montoya kreuzen sich, und das ungewöhnliche Quartett hat keine andere Wahl, als sich zusammenzuschließen, um Roman zu Fall zu bringen.

Margot Robbie („I, Tonya“) kehrt in dem Warner Bros. Pictures Film zurück als Harley Quinn neben Mary Elizabeth Winstead („10 Cloverfield Lane“, TV-Serie „Fargo“) als Huntress, Jurnee Smollett-Bell (HBO-Serie „True Blood“) als Black Canary, Rosie Perez („Fearless – Jenseits der Angst“, „Pitch Perfect 2“) als Renee Montoya, Chris Messina („Argo“, TV-Serie „Sharp Objects“) als Victor Zsasz und Ewan McGregor (der demnächst anlaufende „Doctor Sleep“, die „Trainspotting“-Filme) als Roman Sionis. Newcomerin Ella Jay Basco spielt in ihrem Spielfilmdebüt Cassandra „Cass“ Cain.
Inszeniert von Cathy Yan („Dead Pig“) nach einem Drehbuch von Christina Hodson („Bumblebee“), basiert der Film auf den Charakteren von DC. Robbie verantwortete neben Bryan Unkeless und Sue Kroll auch die Produktion. Als Executive Producer sind Walter Hamada, Galen Vaisman, Geoff Johns, Hans Ritter und David Ayer beteiligt.

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