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SchulKinoWoche in Rheinland-Pfalz vom 18.11. - 22.11.

Kontakt:
SchulKinoWoche Rheinland-Pfalz
c/o Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Hofstraße 257 c
56077 Koblenz

Information, Anmeldung, Filmhefte:
Manuel Föhl
Tel: 0261 - 9702 - 306
Fax: 0261 - 9702 - 200
Mail: rheinland-pfalz@schulkinowochen.de
www.schulkinowoche.bildung-rp.de

Eintritt: 4 Euro
Begleitpersonen haben freien Eintritt

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Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten

Dienstag, 19.11. • 8:30 Uhr
Dienstag, 19.11. • 11 Uhr
Freitag, 22.11. • 8:30 Uhr

  • Genre: Dokumentarfilm
  • Regie: Martin Tischner
  • Drehbuch: Martin Tischner
  • Darsteller: Tobias Krell, Lars Rudolph, Ulla Lohmann, Uli Kunz, Daniela Jansen, Ina Kleitz, Karl Nyman, Devaki Patil, Esra Bonkowski
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 84 Minuten
  • FSK: frei ab 0 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.mfa-film.de/kino/id/checker-tobi-und-das-geheimnis-unseres-planeten

  • Verleih: MFA+ FilmDistribution

1.-5. Klasse
Themen: Wasser, fremde Länder und Kulturen, Planet Erde, Tiere, Vulkane, Meer, Klimawandel, Natur, Wissenschaft
Fächer: Sachunterricht, NaWi, Biologie, Erdkunde, Ethik, Religion, Deutsch


In dem Dokumentarfilm mit Spielfilmelementen findet Checker Tobi eine Flaschenpost, in der ein Rätsel steckt. Wenn er dieses Rätsel löst, wird er das Geheimnis unseres Planeten entschlüsseln. Tobi zögert nicht lange und macht sich auf eine abenteuerliche Reise zu den gewaltigen, feuerspeienden Vulkanen auf den Inseln Vanuatus im Südpazifik, begegnet Seedrachen in der Unterwasserwelt Tasmaniens, staunt über einen Bären mit acht Beinen, fliegt zu einer Forschungsstation in Grönland und fährt nach Indien, wo er sich auf die Suche nach dem wertvollsten Schatz des Landes begibt. Am Ende seiner Reise durch diese sehr unterschiedlichen Länder wird Tobi klar, worin das Geheimnis unseres Planeten liegt und er kann das Rätsel lösen.

Unheimlich perfekte Freunde

Montag, 18.11. • 11 Uhr
Donnerstag, 21.11. • 8:30 Uhr

  • Genre: Abenteuer, Familie
  • Regie: Markus H. Rosenmüller
  • Drehbuch: Simone Höft, Nora Lämmermann
  • Darsteller: Luis Vorbach, Jona Gaensslen, Marie Leuenberger, Margarita Broich, Maja Beckmann, Serkan Kaya, Colin Badura, Xari Wimbauer, Max von Thun
  • Produktion: Deutschland 2018
  • Filmlänge: 92 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Prädikat: wertvoll

  • Verleih: SquareOne Entertainment

3.-6. Klasse
Themen: Freundschaft, Leistungsdruck, Schule, Eltern, Selbstbestimmung, Fantasie, Außenseiter
Fächer: Deutsch, Ethik, Religion, Kunst


Frido und Emil sind gute Freunde. Die beiden zehnjährigen Jungen gehen in die vierte Klasse und stehen kurz vor dem Übertritt an eine weiterführende Schule. Während Emil die Schule leicht fällt, so dass ihm eine Gymnasialempfehlung sicher ist, schreibt Frido mehrere schlechte Klassenarbeiten und es ist sehr fraglich, ob er weiterhin mit seinem Freund in die gleiche Schule gehen kann. Da entdeckt Frido auf einem Jahrmarkt einen Spiegel, aus dem er sein Ebenbild herauszieht, das im Gegensatz zu ihm in allem perfekt ist und seine Schulprobleme zu lösen scheint. Während der perfekte Frido die Schulbank drückt, genießt der echte Frido im still gelegten Erlebnisbad seine freie Zeit. Doch Fridos Doppelgänger-Leben läuft nicht glatt und so vertraut er sich Emil an, der sich daraufhin ebenfalls einen Doppelgänger verschafft. Als ihre Abbilder sich jedoch immer mehr danebenbenehmen, suchen die Freunde nach einer Lösung, wie sie den Spuk wieder loswerden.

Mia und der weiße Löwe

Montag, 18.11. • 8:30 Uhr
Mittwoch, 20.11. • 8:30 Uhr

  • Originaltitel: Mia et le lion blanc
  • Genre: Abenteuer, Drama
  • Regie: Gilles de Maistre
  • Drehbuch: Prune de Maistre, William Davies
  • Darsteller: Daniah de Villiers, Mélanie Laurent, Langley Kirkwood, Ryan McLennan, Brandon Auret, Ryan McLennan
  • Produktion: Frankreich, Südafrika 2018
  • Filmlänge: 98 Minuten
  • FSK: frei ab 6 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 9 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.studiocanal.de/kino/mia_und_der_weisse_loewe

  • Verleih: STUDIOCANAL GmbH Filmverleih

ab 4. Klasse
Themen: Familie, Tiere, Freundschaft, Afrika, Heimat, Zivilisation und Wildnis, Mädchen
Fächer: Erdkunde, Biologie, Deutsch, Französisch, Ethik


Der Umzug ihrer Familie von London auf eine Löwenfarm in Südafrika belastet die 10-jährige Mia. In der Schule findet sie keinen Anschluss und auch ihre Eltern Alice und John sowie ihr Bruder Mick können das Heimweh des Mädchens nicht lindern. Als an Weihnachten ein seltenes weißes Löwenbaby auf der Farm geboren wird, zeigt Mia zunächst wenig Interesse. Doch schon bald wächst ihr das auf den Namen Charlie getaufte Tier ans Herz. Die Freundschaft zwischen Mia und dem Löwen wird mit zunehmendem Alter Charlies allerdings immer mehr zum Risiko, denn immerhin ist Charlie ein gefährliches Wildtier. Nach einem Zwischenfall darf Mia sein Gehege nicht mehr betreten. Als sie erfährt, dass ihr Vater Charlie verkaufen will, bricht Mia mit dem Löwen zu einer Reise auf, um ihn in einem Schutzreservat auszuwildern.

Die Goldfische

Montag, 18.11. • 11 Uhr
Mittwoch, 20.11. • 11 Uhr

  • Genre: Komödie
  • Regie: Alireza Golafshan
  • Drehbuch: Alireza Golafshan
  • Darsteller: Tom Schilling , Jella Haase, Birgit Minichmayr, Axel Stein, Jan Henrik Stahlberg, Luisa Wöllisch, Kida Khodr Ramadan, Klaas Heufer-Umlauf
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 112 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.facebook.com/DieGoldfische

  • Verleih: Sony Pictures Releasing GmbH

ab 8. Klasse
Themen: Menschen mit Behinderung, Vorurteile, Identität, Außenseiter, Inklusion, Stereotypen & Repräsentation, Pflege
Fächer: Deutsch, Ethik, Sozialkunde, Wirtschaft, Psychologie, Pädagogik, Berufsorientierung


Oliver (Tom Schilling) arbeitet hart für seinen Erfolg als Portfolio Manager. Aber als er sich auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zur privaten Fastlane macht, rast er in einen verheerenden Crash. Diagnose: Querschnittlähmung. Drei Monate Reha sollen ihn auf ein Leben im Rollstuhl vorbereiten. Doch Oliver will möglichst schnell raus aus diesem „Behindertengefängnis“ mit schlechtem Internet. Auf der Suche nach dem stärksten WLAN-Signal lernt er eine schräge Behinderten-WG kennen, die „Goldfisch Gruppe“: Magda (Birgit Minichmayr) eine blinde Zynikerin mit derbem Humor, zwei Autisten, den 80ies-Pop-Fan Rainman (Axel Stein) und den stummen Michi (Jan Henrik Stahlberg) mit Schutzhelm, Franzi (Luisa Wöllisch), ein selbstbewusstes Mädchen mit Down-Syndrom sowie ihre zwei Betreuer Laura (Jella Haase), die nach dem Studium der Förderpädagogik ihren Traumjob in der Praxis richtig gut machen will und Eddy (Kida Khodr Ramadan), der das genaue Gegenteil ist: ein Heilerziehungspfleger, der seinen Job abgrundtief hasst. Oliver, der neben seiner Behinderung nun auch noch damit zu kämpfen hat, dass sein Schweizer Schließfach mit steuerfrei beiseite geschafftem Vermögen aufzufliegen droht, erkennt die Vorteile positiver Diskriminierung: ein Ausflug mit einem Behindertenbus als perfekte Tarnung für seinen Schwarzgeldschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze...

Das schönste Mädchen der Welt

Dienstag, 19.11. • 11 Uhr
Donnerstag, 21.11. • 11 Uhr

  • Genre: Komödie
  • Regie: Aron Lehmann
  • Drehbuch: Lars Kraume, Judy Horney, Aron Lehmann
  • Darsteller: Aaron Hilmer, Luna Wedler, Damian Hardung, Jonas Ems, Julia Beautx, Heike Makatsch, Anke Engelke, Johannes Allmayer, Sinje Irslinger, Anselm Bresgott, Hussein Eliraqui, Leon Wulsch
  • Produktion: Deutschland 2018
  • Filmlänge: 103 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: www.dasschoenstemaedchenderwelt.de

  • Verleih: Tobis

ab 9. Klasse
Themen: Rap/HipHop, erste Liebe, Außenseiter/Mobbing, Erwachsenwerden, Identität, Anerkennung, Klassengemeinschaft, Schönheit, Männlichkeit, Rollenverhalten, Authentizität
Fächer: Deutsch, Ethik, Französisch, Musik


Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Die schlagfertige 17-Jährige ist gerade von ihrer alten Schule geflogen und hat null Bock auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin. Im Bus freundet sie sich mit dem sensiblen Außenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, der sie mit seinem Wortwitz überrascht. Cyril ist sofort Feuer und Flamme, rechnet sich aber keine Chancen aus, denn er wird von allen wegen seiner großen Nase verspottet. Roxy interessiert sich außerdem mehr für den attraktiven Rick (Damian Hardung). Blöderweise ist der ein geistiger Tiefflieger und bringt keine drei Worte am Stück raus. Als auch noch Aufreißer Benno (Jonas Ems) ein Auge auf Roxy wirft, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion, um Roxy vor Bennos falschem Spiel zu schützen: Er schreibt für Rick coole Songs und romantische SMS, damit dieser bei Roxy ganz groß auftrumpft. Wer wird am Ende das Herz des „schönsten Mädchen der Welt“ erobern?

Der Fall Collini

Freitag, 22.11. • 11 Uhr

  • Genre: Thriller
  • Regie: Marco Kreuzpaintner
  • Drehbuch: Christian Zübert, Robert Gold, Jens-Frederik Otto
  • Romanvorlage: Ferdinand von Schirach
  • Darsteller: Elyas M’Barek, Alexandra Maria Lara, Heiner Lauterbach, Manfred Zapatka, Jannis Niewöhner, Rainer Bock, Catrin Striebeck, Pia Stutzenstein, Peter Prager, Hannes Wegener, Franco Nero
  • Produktion: Deutschland 2019
  • Filmlänge: 123 Minuten
  • FSK: frei ab 12 Jahren
  • Altersempfehlung: ab 15 Jahren
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Website: constantin-film.de/kino/der-fall-collini

  • Verleih: Constantin Film Verleih GmbH

ab 10. Klasse
Themen: Deutsche Geschichte, Nationalsozialismus, Gerechtigkeit/Recht, Justiz/Selbstjustiz, Schuld, Verantwortung und Sühne, Literaturverfilmung
Fächer: Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, Politik, fächerübergreifend Demokratieerziehung


Anwalt Caspar Leinen (Elyas M‘Barek) gerät über eine Pflichtverteidigung an einen spektakulären Fall: Über 30 Jahre lang hat der 70-jährige Italiener Fabrizio Collini (Franco Nero) unbescholten in Deutschland gearbeitet und dann tötet er anscheinend grundlos den angesehenen Großindustriellen Hans Meyer (Manfred Zapatka) in dessen Berliner Hotelsuite. Für Caspar steht weit mehr auf dem Spiel als sein erster großer Fall als Strafverteidiger. Das Opfer ist der Großvater seiner Jugendliebe Johanna (Alexandra Maria Lara) und war wie ein Ersatzvater für Caspar. Zudem hat er mit der Strafverteidiger-Legende Richard Mattinger (Heiner Lauterbach) als Vertreter der Nebenklage einen Gegner, der ihm haushoch überlegen scheint. Caspar muss herausfinden, warum Collini ausgerechnet einen vorbildlichen Menschen wie Meyer ermordet hat. Auch das öffentliche Interesse an dem Fall ist immens, doch Collini schweigt beharrlich zu seinem Motiv. Als Caspar gegen alle Widerstände immer tiefer in den Fall eintaucht, wird er nicht nur mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern stößt auf einen der größten Justizskandale der deutschen Geschichte und eine Wahrheit, von der niemand wissen will.

Was treibt einen völlig unbescholtenen Mann zu einem Mord? Und was hat Recht mit Gerechtigkeit zu tun? Mit diesen Fragen sieht sich Elyas M’Barek als Pflichtverteidiger in DER FALL COLLINI konfrontiert. Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Erfolgsautors Ferdinand von Schirach („Schuld“, „Terror“) hat Regisseur Marco Kreuzpaintner („Beat“, TRADE) ein spannungsgeladenes Drama inszeniert, das von einem der größten deutschen Justizskandale erzählt.